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Erbitterte Gegner Bonusszene

Asher

 

 

„Pink, hm?“ Ich konnte das Grinsen meines Freundes unter seiner schwarzen Maske mit den neonblauen Strichen über Augen und Mund praktisch hören.

„Ja. Du hast doch gesagt, dass du es dieses Jahr anders angehen möchtest.“ Ich rückte näher an Levi heran und schlang meine Arme um seine Taille. Wir trugen die gleichen Klamotten – schwarze Hoodies mit hochgezogenen Kapuzen, schwarze Jogginghosen und Turnschuhe. Meine Purge-Maske tauchte alles in ein neonpinkes Licht und warf magentafarbene Farbtupfer auf das blaue Licht von Levis Maske.

„Hmm. Das stimmt.“ Seine Arme legten sich um mich und zogen mich näher heran. Unsere Masken stießen aneinander, und ich holte scharf Luft.

„Verdammt noch mal. Diese Masken sind nicht besonders hilfreich, wenn ich dich einfach nur küssen möchte.“ Da ich das nicht konnte, ließ ich meine Hände über seinen Rücken gleiten und streichelte seinen Hintern. Doch er schob sofort meine Hand beiseite.

„Scheiße, Ash. Schluss damit. Erst kommt die Verfolgungsjagd, dann können wir unseren Spaß haben.“

„Ach, schon die Verfolgungsjagd selbst wird bestimmt ein Riesenspaß. Oder hast du etwa Angst, dass ich dich zu schnell erwische?“, spöttelte ich und Levi lachte.

„Wer sagt denn, dass du der Verfolger bist?“

Ich tippte auf meine Tasche, in der mein Messer in der Scheide steckte. „Ich habe doch Ruby. Und das bedeutet, dass ich der Verfolger bin. Weißt du noch, wie verdammt scharf du warst, als ich Ruby zum ersten Mal rausgeholt habe? Du hast dich gar nicht zurückhalten können, mich zu küssen.“

Er lachte erneut. „So war das doch überhaupt nicht und das weißt du auch ganz genau. Du warst …“

Ich schubste ihn gegen die Brust und schnitt ihm den Rest seiner Worte ab, als er nach hinten taumelte. Viel besser. „Wenn du damit versucht haben solltest, mich aus der Reserve zu locken, hat das wunderbar geklappt.“ Während ich mir ein Grinsen verkniff, fügte ich hinzu: „Ich hoffe, das sind Laufschuhe, denn die wirst du in etwa fünf Sekunden dringend brauchen.“

Wie aufs Stichwort begann Rauch um unsere Füße zu wirbeln. Letztes Jahr hatte ich nichts davon mitbekommen, weil ich zu sehr auf meinen Racheplan gegen die Fußballmannschaft der Alstone High versessen war, aber nun schenkte ich ihm meine volle Aufmerksamkeit. Eigentlich hatte keiner von uns beiden geplant, zu diesem Event zurückzukehren, aber Preston – einer von Levis Mitbewohnern an der Uni – hatte beschlossen, zusammen mit seinem Freund Kian und Kians Mitbewohner Carter und dessen Freundin Raine zu kommen. Da Preston extra aus London angereist war, hatten wir uns in letzter Minute entschlossen, ihn zu begleiten. Ich war wirklich froh, dass wir uns auf den Weg gemacht hatten, denn mit meinem Freund zusammen hat die alljährliche Gruselnacht in Alstone viel mehr Spaß gemacht. Außerdem waren Levis Eltern bis morgen geschäftlich unterwegs, was bedeutete, dass wir ihr Haus ganz für uns allein hatten – und das würden wir auch in vollen Zügen genießen.

Aber jetzt war es erst mal an der Zeit, das Beste aus der Gruselnacht herauszuholen. Wie üblich war ein Großteil des Parton Parks mit bunten Neonlichtern von den Fahrgeschäften und Buden um uns herum erhellt, die von Lichtfingern auf Metallgestellen an den Rändern des abgesteckten Geländes ergänzt wurden. Die klare Herbstbrise brachte den Duft von Popcorn, Zuckerwatte und Rauch mit sich, der mir das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ. Während ich um mich herumblickte, verstummte die dröhnende Musik aus den Lautsprechern und der Rauch begann meine Sicht zu vernebeln, als eine Roboterstimme mit der Durchsage begann.

„Dies ist eine Notfallmeldung, die den Beginn der jährlichen Gruselnacht ankündigt. Sobald die Sirene ertönt, können die Spiele beginnen. Viel Glück euch allen.“

Ich drückte meinen Mund so nah an Levis Ohr, wie es ging, wobei unsere Masken und Kapuzen uns im Weg waren. „Ich gebe dir fünf Sekunden Vorsprung.“

Ich hörte, wie er scharf einatmete, als helle weiße Blitzlichter den Park erhellten.

Dann ertönte die Sirene, und er machte auf dem Absatz kehrt und rannte los.

Das Adrenalin rauschte durch meinen Körper und ich wippte auf den Fußballen. Ich zwang mich, an Ort und Stelle zu bleiben, um meinem Opfer – ich meine, meinem Freund – den versprochenen Vorsprung zu verschaffen, dann war die Zeit auch schon abgelaufen, und ich rannte los.

Ich schoss in die Richtung, in die Levi gelaufen war, meine Füße stampften über den Boden und ich ließ mich von meinen Instinkten leiten. Er war in Richtung der Bowl gelaufen … zu dem Ort, an dem wir beide gegeneinander angetreten waren. Hinter der Bowl befand sich eine riesige Graffiti-Wand, und als ich meinen Blick darauf richtete, erkannte ich eine dunkle, vermummte Gestalt, die um die Wand herumschlich.

Mein Grinsen wurde immer breiter. Auch wenn viele Leute an dieser Verfolgungsjagd teilnahmen und die meisten von ihnen ganz in Schwarz gekleidet waren, hätte ich die Liebe meines Lebens überall erkannt. Ich verlangsamte mein Tempo und erreichte den Rand der Bowl, die von Flutlichtern angestrahlt wurde. Drinnen tummelten sich ein paar Skater, die sich nicht um das Geschehen um sie herum kümmerten. Zu jedem anderen Zeitpunkt hätte ich vielleicht angehalten, um sie zu beobachten, aber im Augenblick musste ich jemanden einholen.

Ich wurde weiter langsamer, bis ich schließlich dahinging, und begab mich auf dieselbe Seite der Graffitiwand wie Levi, um mich in den schmalen Zwischenraum dahinter zu zwängen. Ich hielt den Atem an und lauschte. Die Geräusche der Gruselnacht waren verhallt, gedämpft durch die Entfernung und die dicke Wand.

Da. Verdammt, ja, mein Instinkt hatte mich nicht getäuscht. Ich betätigte den Schalter, um das LED-Licht meiner Maske auszumachen, woraufhin das schwache rosafarbene Licht sofort verschwand, und bewegte mich so leise wie möglich vorwärts. Vor mir konnte ich gerade noch einen dunkleren Schatten ausmachen, und als ich nähergekommen war, zog ich mein Messer aus der Scheide und hielt hinter dem Schatten inne.

Dann schlug ich zu.

Ein Arm legte sich um Levis Taille und drückte seine Arme an die Seite, mit dem anderen hielt ich ihm mein Messer an die Kehle, sodass die Spitze der Klinge auf dem unteren Rand seiner Maske auflag. Er erstarrte augenblicklich.

„Sieben“, spuckte ich. „Ich hätte wissen müssen, dass du hier bist.“

Ein Schauer durchlief seinen Körper, und mein Schwanz reagierte augenblicklich.

„Zehn“, röchelte er. „Du kannst einfach nicht die Finger von mir lassen, was? Du bist so verdammt besessen. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich denken, du stehst auf mich.“

Ich verstärkte meinen Griff um seine Taille. „Das hättest du wohl gerne. Du hast es doch darauf angelegt, dass ich dir hierher folge, nicht wahr? Was willst du? Noch einen Kampf? Den kannst du gerne haben, verdammt.“

„Du bist so ein verdammter Lügner, Zehn. Du hast dich doch selbst nicht mehr beherrschen können. Ich spüre doch genau, wie sehr du mich willst.“ Dann neigte er seine Hüften leicht nach hinten und drückte seinen Arsch gegen meinen Schwanz, und ich konnte mir ein Stöhnen nicht verkneifen.

Mein Freund brachte mich sowas von auf Touren.

Ich senkte das Messer und fuhr vorsichtig mit der flachen Seite über die Beule in seiner Jogginghose. „Scheint, als hättest du das gleiche Problem, Sieben.“

Er atmete scharf aus, dann schmiegte er sich an mich. „Ja, das stimmt wohl. Ich will dich, Asher.“ Seine Stimme war so sanft, dass mein Verstand völlig aus dem Takt kam, als er mir mitten in unserem kleinen Spielchen auf einmal Schmetterlinge in den Bauch jagte.

„Baby“, murmelte ich und schob mein Messer zurück in meine Tasche. „Netter Versuch, aber deine Tricks ziehen bei mir nicht.“

Ich drehte mich von ihm weg und kam so schnell wie möglich hinter der Wand hervor, als ich ihn hinter mir fluchen hörte. Ich lachte atemlos, als ich auf den Waldrand zusprintete.

Das Geräusch von Levis stampfenden Füßen wurde immer lauter, aber ich schaffte es, die Bäume zu erreichen, ohne dass er mich einholte. Nach Luft ringend umrundete ich den Stamm einer uralten Eiche im Schatten, aber ich konnte immer noch die Feierlichkeiten der Gruselnacht in der Ferne ausmachen.

Ich kauerte mich hin und machte mich so klein wie möglich. Aus dem Augenwinkel sah ich einen blauen Blitz und drückte mich gegen den Stamm, wobei die Rinde durch den Stoff meines Kapuzenpullis an meinem Rücken kratzte.

„Ich weiß, dass du da bist, Ash.“

Mühsam drehte ich mich herum und spähte um den Baumstamm. Es war verdammt schwer, irgendwas zu erkennen, weil die Maske die Hälfte meines Sichtfeldes verdeckte, ganz zu schweigen davon, dass das Licht aus war. Doch dann erblickte ich wieder den blauen Blitz und lächelte.

„Mach das Licht deiner Maske an, außer du hast Schiss, dass ich dich erwische“, spottete Levi.

Mist. Na gut. Wenn er dachte, ich müsste sie ausschalten, damit er mich nicht erwischt, hatte er sich gewaltig getäuscht. Ich schaltete das Licht wieder ein, senkte meinen Kopf und schob meine Kapuze weiter nach vorne, um das Licht zu verbergen.

Da knackte ein Zweig, viel zu nah an mir. Ich musste verschwinden. Und zwar sofort.

Ich stemmte mich in die Höhe und stürzte genau in die entgegengesetzte Richtung des Geräusches.

Plötzlich prallte ein harter Körper gegen meinen und ließ mich nach hinten taumeln. Mein Rücken wurde gegen den Baum gerammt, als der Körper mich festhielt. Bevor ich überhaupt richtig begreifen konnte, was da geschah, wurde mir auch schon mein eigenes verdammtes Messer an die Kehle gedrückt. Was für eine Unverschämtheit.

„Hast du gedacht, du könntest mich überwältigen, Zehn?“

„Ich schätze, ich habe gerade festgestellt, dass ich auf Messer stehe“, murmelte ich, während sich mein Schwanz an Levis Oberschenkel, den er zwischen meine Beine geschoben hatte, schnell aufrichtete.

„Du stehst auf Levi.“ Vorsichtig schob er das Messer zurück in die Hülle in meiner Tasche und nutzte die Gelegenheit, mit seiner Hand über meinen Schwanz zu fahren. Ich stöhnte auf und meine Erektion pochte in seinem Griff.

„Fick dich! Du bist das größte Luder aller Zeiten.“

„Genau das liebst du doch.“

„Stimmt. Aber du solltest das hier besser zu Ende bringen. Du kannst mich doch nicht mit einem Ständer und nur meiner Hand als Gesellschaft zurücklassen.“

Levi trat zurück, senkte seine Kapuze und nahm seine Maske ab. Er ließ sie zu Boden fallen, während die Lichter noch an waren und ein schwaches blaues Licht unsere unmittelbare Umgebung erhellte. „Behalte deine Maske auf. Du musst leise sein. Wir sind vielleicht außer Sichtweite, aber wahrscheinlich nicht außer Hörweite.“ Dann lehnte er sich wieder an mich und knabberte an meinem Hals, genau dort, wo er das Messer hingehalten hatte. Ich biss mir auf die Lippe, um mein Stöhnen zu unterdrücken, und neigte meinen Kopf nach hinten gegen den Baum, um es ihm leichter zu machen. Ja, er hatte Recht. Ich stand tatsächlich auf Levi. Nicht, dass ich ihm das je sagen würde. Das würde diesen Mistkerl nur noch überheblicher machen.

Er fuhr mit seiner Hand über meine Brust und küsste weiter meinen Hals. Ich wünschte, ich könnte meine Maske abnehmen, um seinen Kuss zu erwidern, aber er hatte mir ja aufgetragen, sie aufzubehalten, also tat ich das … vorläufig.

„Wo wir gerade dabei sind, stehst du etwa auf Masken oder so?“

Er stieß ein leises Lachen gegen meine Haut aus. „Den Schwanz eines scharfen vermummten Kerls lutschen? Wer würde das nicht wollen?“

„Du willst mir hier einen blasen?“

Als Antwort ließ er sich auf die Knie sinken. Seine Pupillen waren geweitet und so wie er mich ansah, verbunden mit der Gruselnacht, war ich schon fast am Ende, bevor er mich überhaupt berührt hatte.

Seine Finger legten sich um den Bund meiner Jogginghose und er strich sich mit der Zunge über die Lippen. Er war so verdammt umwerfend. Ich fuhr mit meinen Fingern durch sein Haar und zog leicht daran. „Diesen Anblick hätte ich mir vor einem Jahr im Leben nicht vorstellen können. Der Kapitän der Fußballmannschaft der Alstone High kniet vor dem Mannschaftskapitän der Highnam Academy.“

„Der Kapitän der Alstone High erwischt den Kapitän der Highnam Academy bei der Verfolgungsjagd und bringt ihn dazu, die Kontrolle zu verlieren.“ Er streifte meine Jogginghose herunter, sodass mein harter Schwanz freikam, und umschloss mich mit seinen Lippen.

„Fuuuck“, stöhnte ich, während meine Länge von einer köstlichen, feuchten Hitze umhüllt wurde, als er mich immer tiefer in sich aufnahm.

Dann ließ er kurz von mir ab und packte meinen Schwanz am Ansatz. „Ganz ruhig.“ Er grinste mich an, und ich lächelte breit unter meiner Maske, packte ihn fester an den Haaren und zog ihn zu mir, bis sein Mund direkt über meinem Schwanz schwebte.

Genau da, wo ich ihn haben wollte. „Lutsch meinen Schwanz, Sieben.“

Seine Hand glitt meinen Schaft hinauf und gleichzeitig strich er mit seiner Zunge über meine Eichel. So. Verdammt. Geil. Als er mich wieder in den Mund nahm, machte er mich mit seinen Lippen, seiner Zunge und seinen Händen ganz wild. Ich begann, in seinen Mund zu stoßen, und er ließ mich noch tiefer eindringen. Als er um meine Länge herum stöhnte, drehte ich völlig durch und kam mit einem erstickten Schrei in seiner Kehle.

Der Baum war das Einzige, was mich noch aufrecht hielt, meine Beine zitterten und mein Atem ging stoßweise. Ich schaffte es, mir die Maske vom Gesicht zu reißen und warf sie neben Levi auf den Boden. Dann erhob er sich und ich zog ihn an mich, um ihn endlich zu küssen, und zwar mit allem, was ich hatte.

„Ich liebe dich. So. Sehr“, keuchte ich zwischen den Küssen, meine Hände überall auf ihm. Ich würde nie genug von Levi Woodford bekommen, selbst, wenn wir beide irgendwie unsterblich würden und die Ewigkeit zusammen verbringen könnten.

Als wir uns schließlich voneinander lösten, legte er seine Stirn an meine. „Ich liebe dich“, flüsterte er leise. „Mehr als alles andere.“

Überwältigt von der Liebe, die ich für diesen Mann empfand, küsste ich seine Nasenspitze. Ich war so verdammt glücklich, dass ich ihn mein Eigen nennen konnte.

Während ich ihn in meinen Armen hielt, spürte ich, wie sich seine Härte in meinen Oberschenkel grub. Scheiße!

„Lehn dich doch mal mit dem Rücken gegen den Baum, Baby.“ Ich drehte uns herum und zog dann meine Jogginghose hoch. „Was möchtest du? Meinen Mund oder meine Hand?“

„Mund. Und später, wenn wir eine bequemere Unterlage als einen Baum haben, möchte ich, dass du es mir so richtig besorgst.

„Mmm, ja. Der Gedanke gefällt mir. Setz deine Maske wieder auf.“

Nachdem er seine Maske wieder aufgesetzt hatte, holte ich seinen Schwanz aus der Jogginghose und ließ ihn mit meinem Mund die Sterne sehen.

Nachdem wir beide vorübergehend befriedigt waren, machten wir uns auf den Weg zurück in Richtung der Freifläche, auf der die Gruselnacht stattfand. Am Waldrand angekommen, stupste mich Levi an und ich folgte seinem Blick nach links, wo zwei sich bewegende Schatten vor einem Baum standen.

„Sieht ganz so aus, als wären wir nicht die Einzigen, die auf die Idee gekommen sind, sich zwischen den Bäumen einen blasen zu lassen“, flüsterte ich, woraufhin Levi ein Lachen ausstieß, das er aber schnell wieder unterdrückte.

Er warf einen Blick auf das Paar, bevor er meine Hand ergriff und mich wegzog. „Ich bin mir sicher, dass die beiden mir bekannt vorgekommen sind, aber ich wollte sie nicht anstarren.“

Wir ließen die Bäume hinter uns und steuerten auf die Lichter zu. „Ja, ist wohl auch besser so. Komm, wir besorgen uns ein bisschen Zuckerwatte. Wir können sie auch teilen, wenn du möchtest.“

„Du teilst deine Zuckerwatte mit mir? Das muss wahre Liebe sein.“ Ich konnte das Lächeln in seiner Stimme hören.

„So gesehen, muss ich dich schon letztes Jahr geliebt haben, als wir noch Todfeinde waren. Damals habe ich dir auch meine Zuckerwatte gegeben, schon vergessen?“

„Ich habe doch gewusst, dass du schon immer was für mich übriggehabt hast.“

Ich grinste und drückte seine Hand. „Verpiss dich. Das hast du nicht, und ich auch nicht.“

Er drückte sie zurück. „Lügner.“

„Du nennst mich einen Lügner? Dafür wirst du später bezahlen.“

„Ach ja?“ Seine Stimme wurde leiser. „Das kann ich kaum erwarten.“

Ich hielt plötzlich inne und zupfte an Levis Hand, damit er mit mir anhielt. „Wenn ich es mir recht überlege, vergiss die Zuckerwatte. Lass uns zu dir gehen, dann bekommst du deine Quittung.“

Er hob seine Maske, und ich tat dasselbe. Unsere Blicke trafen sich, und er lächelte.

„Lass uns nach Hause gehen“, antwortete er.

ENDE